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Bescheidenheit macht arm!

Gendergerechte Entlohnung – ein Kampf gegen uns selbst und unsere eigenen Vorurteile.

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Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22% weniger als ihre männlichen Kollegen. Dies obwohl längst bewiesen ist, dass Frauen den Männern in den meisten Fällen nicht nur ebenbürtig, sondern häufig sogar überlegen sind. Und dennoch – Frauen verdienen nicht nur deutlich weniger, sie sind auch deutlich seltener in Chefetagen anzutreffen. Eine objektive Begründung hierfür gibt es nicht.

Schon Platon sagte: „Es gibt also, mein Freund, keine Beschäftigung eigens für die Frau, nur weil sie eine Frau ist und auch keine eigens für den Mann, nur weil er ein Mann ist, die Begabungen finden sich vielmehr gleichmäßig bei beiden Geschlechtern verteilt.“

Unter dem Gesichtspunkt der Gendergerechtigkeit folgt daraus, dass eine faire Bezahlung geschlechtsunabhängig zu erfolgen hat. Doch die Realität zeigt uns ein anderes Bild. Im europäischen Vergleich steht Deutschland auf einem traurigen dritten Platz in der Skala der größten geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede.

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Grafik: Gender Pay Gap 2010 Europa, Quelle statista.de

 

Was bei Ansicht der Grafik verwundert, ist die Tatsache, dass der geschlechtsspezifische Einkommensunterschied im sehr geschlechterbewussten Italien nur 5,8% beträgt, obwohl dort gleichzeitig sehr wohl eine klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau gelebt wird. Festzuhalten bleibt, dass in Italien beide Geschlechter stolz auf sich selbst sind. Frauen sind sich in Italien ihrer Weiblichkeit ebenso bewusst, wie Männer noch immer das Bild des „Machos“ mit Hingabe bedienen. Insofern scheint die Vermutung gerechtfertigt, dass das individuelle Selbstbewusstsein der Frau einer der wesentlicheren Schlüssel hin zu mehr Gendergerechtigkeit darstellen kann.

Im Folgenden wollen wir deshalb klären, warum Bewusstmachung & Mentoring durch einen Coach die gendergerechte Personalentwicklung zu unterstützen in der Lage sein kann.

Annemarie Wahab, Steuerberaterin, Coach und Kommunikationstrainerin sagt: „Wenn ich möchte, dass sich etwas ändert, dann muss ich mich verändern. Dann ändert sich zwangsläufig auch etwas in meinem Umfeld. Ich muss also selbst etwas tun, an mir arbeiten, die Dinge anpacken und mich auf den Weg machen. Wer nicht los geht kommt auch nirgendwo hin. Mein Angebot richtet sich an alle, die etwas für sich und an sich tun wollen.“

Annemarie Wahab spricht aus Erfahrung. Sie hat sich bereits in den 80-ziger Jahren auf weibliche Art und Weise erfolgreich in einer Männerdomäne, der Steuerberatung, durchgesetzt.

Nach Gendergerechtigkeit gefragt, sagt sie: „Die Diskussion wird viel zu theoretisch geführt. Als Steuerberaterin arbeite ich vor allem fakten- und ergebnisorientiert. Und Fakt ist, dass das Selbstbewusstsein vieler deutscher Frauen erhebliches Entwicklungspotenzial aufweist.“

Entsprechend dieses Ansatzes wurde von ihr das dreistufige WAHAB Coaching-Programm „Frauenpower“ entwickelt. Dieses Coaching- und Mentoring-Programm konzentriert sich auf sofort umsetzbare und hoch wirksame Techniken der erfolgreichen und dabei immer auch authentischen Selbstpräsentation.

„Alle in diesem Programm vermittelten Techniken und Wissensbausteine haben die nachhaltige Stärkung weiblichen Selbstbewusstseins zum Ziel“ – so beschreibt Annemarie Wahab ihr Angebot.

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Um beispielsweise authentisch auftreten zu können, bedarf es einer bewussten Eigen- und Fremdwahrnehmung. Auch der Status in der Kommunikation ist von besonderer Bedeutung, denn das Wissen um Hoch- und Tiefstatus und wie man  seinen eigenen Status bewusst steuern kann, führt in 8 von 10 Fällen zu deutlich besseren Verhandlungsergebnissen.

Im allgemeinen sind Frauen da „wenn man sie braucht“ – dieses Bild sitzt gerade bei Männern um die 50 Jahre oder älter noch besonders tief, denn diese erinnern sich meist spontan an das Verhalten der eigenen Mutter im Bedürfnisfall (Bis Ende der sechziger Jahre waren die meisten Frauen ja, entsprechend des gewollten und kommunizierten Gesellschaftsbildes noch überwiegend Hausfrauen) und übertragen es unbewusst auch auf andere Frauen. Der zweite Baustein, den Annemarie Wahab deshalb intensiv in ihren Workshops und dem anschließenden, optionalen Mentoring trainiert, beschäftigt sich mit der Fähigkeit, selbstbewusst Grenzen setzen und charmant aber bestimmt Nein-sagen zu können.   

Frauen sind selbstloser als Männer und Männer sind dreister als Frauen. Vielfältige Untersuchungen belegen dies äußerst eindrucksvoll. Gerade in Gehaltsverhandlungen ist es für Frauen deshalb zwingend notwendig, die eigenen Interessen selbstbewusst und authentisch vertreten zu können.

Annemarie Wahab spricht klare Worte, wenn sie den größten Teil der Verantwortung den Frauen selbst zuschreibt und deshalb verlangt, dass Gendergerechtigkeit in Deutschland nicht von den Männern ausgehen kann, sondern diese aktiv von den Frauen selbst eingefordert werden muss.

Nach ihrem wichtigsten Tipp für Frauen befragt, antwortet Wahab:

„Statt sich über Genderungerechtigkeit zu beschweren, sollten Frauen sich selbst in die Pflicht nehmen und für Ihre Anliegen einstehen! Viele werden sich wundern, denn tatsächlich bewundern die meisten Männer Frauen, die zu sich selbst stehen und das führt in der Folge nicht nur zu mehr Einkommen, sondern oftmals auch zu deutlich spannenderen und verantwortungsvolleren Aufgaben – oder anders ausgedrückt, schlicht zu einem glücklicheren Leben!“

Nachfolgend 6 weitere Tipps von Annemarie Wahab für alle Frauen, die ihre eigene Position nachhaltig verbessern wollen:

  1. Verbiegen Sie sich nicht! Niemand wird erfolgreicher, weil er sich etwas antrainiert, was er nicht ist.
  2. Überlegen Sie nicht, wie der andere Sie sehen will, sondern konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, wie Sie sind, was Sie können und wie Sie dies dem anderen zeigen.
  3. Bleiben Sie konsequent in Ihren Haltungen, denn  Ausnahmen werden schnell zur Regel.
  4. Kompromisse sind die Grundlage menschlichen Miteinanders, doch gilt es hier genau abzuwägen, denn ein guter Kompromiss liegt immer in der Mitte der  jeweils berechtigten Interessen.
  5. Gehen Sie nie, wirklich niemals unvorbereitet in ein Gespräch um Geld. Setzen Sie vorher Ihren Wert fest und unterschreiten Sie diesen nicht. Beenden Sie freundlich aber bestimmt die Verhandlung und warten Sie ruhig ab. Denn oft genug erhalten Sie einige Tage später einen Anruf, dass Ihre Forderung erfüllt wird.
  6. Lassen Sie sich nicht zu einer Gehaltsbesprechung überrumpeln. Bedanken Sie sich stattdessen für das nette Angebot und verabreden Sie einen konkreten Termin für dieses Gespräch, damit Sie sich in Ruhe darauf vorbereiten können.